Teppichboden senkt Heizkosten

Mit Teppichboden die Heizkosten senken!

Über drei viertel unseres jährlichen Energiebedarfs fällt auf die Heizung zurück! Durch jährlich steigendene Energiekosten liegt der Gedanke nahe andere Wege zu finden um Energie und damit auch Geld zu sparen.

Eine einfache Möglichkeit Energie einzusparen, ist es die Heizung abzudrehen und sich mit dicken Socken und Klamotten durch den Winter zu helfen. Eine Möglichkeit mit etwas mehr Lebensqualität durch die kalte Jahreszeit zu kommen, ist vielleicht der Einsatz von Teppichboden oder Auslegwaren als Bodenbelag.

Über den Fußboden geht ein großer Teil an Wärme verloren. Teppichboden hat im Gegensatz zu Hartböden, wie z.b. Fliesen, eine bis zu 10 mal höhere Isolationswirkung. Teppichboden speichert bis zu 10 % der wärme und hält somit die temperatur im raum. Das bedeutet, nie wieder kalte Füße. Untersuchungen haben festgestellt, dass mit Teppichboden als Bodenbelag die gefühlte Raumtemperatur um 2°c steigt.

Achten Sie auf dieses Symbol

Teppichboden und Fußbodenheizung passt das zusammen?

Ja, diese Kombination ist sogar besonders sinnvoll, da über Fußbodenheizung geeignete Teppichböden die Wärme deutlich schneller und effektiver an die Raumluft abgegeben werden kann. Die Vorlauftemperatur der Fußbodenheizung beträgt durch den geringen Wärmedurchlasswiderstand 3-4 °c weniger als bei Laminatböden. Fussbodenheizung geeignete Teppichböden, sind in der regel mit diesem zeichen ausgeschrieben: Bedeutung: geeignet für Fußbodenheizung. die Heizungswärme kann problemlos den Teppichboden passieren. Es kommt nicht zu einem Wärmestau.

Fazit
Teppichboden ist also nicht nur wegen seiner optischen und haptischen Aspekte interessant, sondern auch wegen seiner isolierenden Eigenschaften, die ihn dafür prädestinieren den Heizkosten den Kampf anzusagen.

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Quelle: Studie Prof. Dr. Lothar Siebel, Sachverständiger für Bauphysik

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